Die Friggaflagge

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Die Verschiffung von Kohle und Erz, auf die die Seereederei "Frigga" ausgerichtet ist, erfordern Schiffe, die den Eigenarten des Transportgutes Trockenschüttgut in besonderer Weise gerecht werden.

In engem Zusammenwirken mit der Seereederei "Frigga" AG entwickelt die "Hauswerft" Nordseewerke in Emden bereits im Gründungsjahrzehnt einen Schiffstyp, der sich speziell für die Massengutfahrt eignet.

Die in der Fahrt gewonnenen praktischen Erfahrungen fliessen durch die engen Kontakte zwischen Reederei und Werft unmittelbar in die Konstruktionspläne der Emdener Schiffbauer ein.

In den Jahren 1921 bis 1968 entstehen aus dieser Zusammenarbeit insgesamt 23 Schiffe, die unter der "Frigga"-Flagge fahren. Erst die Beschränkungen, die der Standort der Werft an der Emsmündung auferlegt, lassen eine Fortführung dieser Partnerschaft nicht mehr zu.

 Neubauten der Nordseewerke unter "Frigga"-Flagge