MS „Odin“ - DCVZ - 1952
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Nordseewerke Emden GmbH, Emden mit Bau-Nr. 246. Das erste Motorschiff der Seereederei „Frigga“ wird am 28.04.1952 abgeliefert. Im Nov. 1964 wird das Schiff an die Marilena Cia.Nav.SA, Panama verkauft und als „Marilena P“ benannt. Erneut verkauft 1969 an die Estrellamar Cia. Mar. SA, Panama, für die sie unter dem Namen „Sunday“ fährt. 1975 erwirbt die Etnea Trading Co.Inc.SA, Panama das Schiff, benennt es sinnigerweise um in „Monday“ und gibt es schließlich am 30.05.1979 in Split zum Abwracken an Brodospas. |
MS „Widar“ - DGZM - 1953 |
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Nordseewerke Emden GmbH, Emden als Bau-Nr. 259. Abgeliefert am 29.12.1953 an eine Partenreederei unter der Bereederung durch Seereederei „Frigga“. 1967 erfolgt der Verkauf an Blanda Cia.Nav.SA, Piräus. In den folgenden Jahren geht das Schiff durch verschiedene Hände, fährt unter den Namen „Nefeli“, „Progressus“, „President“, „Agios Gerassimos“, „Ion Ian Victory“. Am 07.02.1984 geht die letzte Reise nach Gadani Beach und am 20.02.1984 beginnt bei Noori Trading der Abbruch des Schiffes. |
MS „Aegir“ - DHNV - 1955 |
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Nordseewerke Emden GmbH, Emden unter der Bau-Nr. 288. Am 05.12.1955 abgeliefert an die Seereederei „Frigga“. Verkauft an die Korea Shipping Co.Ltd., Busan und umbenannt in „Sun Duek". Das Schiff wechselte noch mehrfach seine koreanischen Eigentümer und trägt die Namen „Namyang Dragon“ und „Three Oceans“ bis es im Juli 1984 in Pusan bei Shin Leo Ind.Co.Ltd. verschrottet wird. |
MS „Brage“ - DIOD - 1956 |
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Nordseewerke Emden GmbH, Emden mit der Bau-Nr. 295. Abgeliefert wurde die „Brage“ am 29.12.1956 an eine Partenreederei, bereedert durch Seereederei „Frigga“. Wie das Schwesterschiff „Aegir“ geht die „Brage“ 1965 an die Korea Shipping Co.Ltd., Busan. Sie erhält den Namen „Jin Duek“. Auf einer Reise im Ballast von Houston nach Busan strandet das Schiff am 16.06.1971 auf 15.54N 95.40W (nr. Salina Cruz) im Hurrikan. |
MS „Hödur“ - DCCG - 1954 |
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Nordseewerke Emden GmbH, Emden, als Bau-Nr. 272. Abgeliefert am 16.10.1954 an die Seereederei „Frigga“. Der Heimathafen des Schiffes ist Emden. 1971 erwirbt die Luis Cia.Nav.SA, Piräus das Schiff und benennt es in „Luis“. Später erneut umbenannt in „Bravo Luis“. Am 15.2.1982 wird das Schiff in Stylis aufgelegt und zwei Jahre später im November 1984 an die maltesische Reederei Crown Shipping verkauft. Als „Crown“ geht das Schiff im Februar 1985 nach Shantou, VR China zum Abbruch. |
MS „Vale | „Anita Thyssen“ - DGKQ - 1957 |
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Nordseewerke Emden GmbH, Emden mit der Bau-Nr. 301. Als MS „Vale" wird das Schiff am 21.08.1957 an die Seereederei „Frigga“ abgeliefert. 1970 wird es umbenannt in „Anita Thyssen“. Den Namen „Sparto" erhält das Schiff 1972 nach dem Verkauf an die griechische Aeolus SA, Piräus. Weitere Verkäufe führen das Schiff nach Liberia (Name „Laden“) und Indonesien als „Ujung Kulon“. Im Oktober 1983 geht das Schiff nach Kaohsiung zur Verschrottung |
MS „Otto Springorum“ - DKAY - 1959 |
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Rheinstahl Nordseewerke GmbH, Emden mit unter Bau-Nr. 325. Abgeliefert am 28.01.1959 an eine Partenreederei. Die Bereederung geschieht durch Seereederei „Frigga“ AG. 1970 wird das Schiff verkauft und fährt unter dem Namen „Jagat Swamini“ für die Dempo Steamship Ltd., Bombay. 1982 wird es in Bremerhaven zum Depotschiff umgebaut und in „Priyamvada“ umgetauft. |
MS „Fritz Thyssen“ | „Thor“ - DACT - 1958 |
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Rheinstahl Nordseewerke GmbH, Emden mit der Bau-Nr. 306. Wird am 23.04.1958 an den Eigner August-Thyssen-Hütte abgeliefert und von Seereederei „Frigga“ bereedert. Zum Wechselschiff im Sept. 1959 umgebaut. Die Eignerschaft wechselt ebenfalls auf die „Frigga“ Seeschiffahrt GmbH. 1965 wird das Schiff umbenannt „Thor“, weil ein Namensnachfolger im Bau ist. Ein Jahr später, 1966, übernimmt die Gulf-Shipping Co.Ltd., Karachi, das Schiff. Es erhält den Namen „Mujahid“ und ein weiteres Jahr später „Mansoor“. Ende 1983 in Karachi aufgelegt, wird das Schiff 1984 in Gadani Beach verschrottet. |
MS „Rheinstahl“ - DCKU - 1958 |
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Rheinstahl Nordseewerke GmbH, Emden als Bau-Nr. 323. Länge 161 m, Breite 20,30 m, Tiefgang 31', 13,8 kn. Abgeliefert wird am 09.09.1958 an die Rheinischen Stahlwerke, Emden unter Bereederung durch Seerederei „Frigga“. Die Demper Steam Ships Ltd, Bombay kauft das Schiff 1969 als „Jagat Mohini“. Nach einer kurzen Episode 1984 als „Charisma“ unter Panama-Flagge, folgt im Juli des Jahres in Ulsan die Abwrackung. |
MS „Arenberg“ - DCKX - 1958 |
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Rheinstahl Nordseewerke GmbH, Emden mit der Bau-Nr. 324. Abgeliefert am 21.10.1958 an Rheinische Stahlwerke AG, Emden, unter Bereederung durch Seereederei „Frigga“. Ein Brand in einer Besatzungskammer am 07.01.1967 auf der Reise von Pepel nach Rotterdam führte zur Aufgabe des Schiffes am folgenden Tag in Pos. 45.35 N 7.50 W nördlich Kap Ferrol. Der niederländische Schlepper „Witte Zee“ bringt das Schiff nach Emden. Ende Mai 1967 ist das Schiff nach Reparatur dann wieder einsatzbereit. Aber auch nach dem Verkauf 1969 an die Dempo Steam Ship Ltd., Bombay, bleibt das Pech an dem Schiff kleben: Nunmehr in „Jagat Padmini“ umbenannt, bricht am 07.01.1978 auf der Reise von Casablanca nach Bombay mit einer Ladung Phosphat im Mittelmeer (36.06N 15.39O - Cap Passero) ein Feuer aus, das das Schiff so schwer beschädigt, dass die Survey in La Valetta eine Reparatur als "wirtschaftlich nicht vertretbar" einstuft. Das Schiff wird nach Spanien verkauft und im April 1979 in Carthagena abgebrochen. |
MS „Albert Vögler“ - DAJI - 1958 |
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Rheinstahl Nordseewerke GmbH, Emden unter Bau-Nr. 307. Abgeliefert am 18.11.1958 an Seereederei „Frigga“. 1964 wurde das Schiff an die Pakistan National Shipping Co., Karachi verkauft. Endstation ist Gadani Beach am 25.01.1983 und der Abbruch des Schiffes im September. |
MS „Anita Thyssen“ - DALU - 1959 |
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Zweitakt-Sechszylindermotor von MAN AG, Augsburg. Bauwerft: Rheinstahl Nordseewerke GmbH, Emden als Bau-Nr. 329. Die August Thyssen Hütte AG übernimmt das Schiff am 17.03.1959, die Seereederei „Frigga“ die Bereederung. 1969 geht das Schiff an die Karaiskakis Cia.Nav.SA, Piräus und erhält den Namen „Nortrans Unity“ und 1976 den Namen „Aegis Unity“. Am 17.08.1978 beginnt in Kaohsiang der Abbruch. |



















